Was ist emotionale Intelligenz?
- Ricarda Baldock
- 24. Mai 2023
- 1 Min. Lesezeit
CEOs werden wegen ihres Intellekts und ihres geschäftlichen Fachwissens eingestellt - und wegen mangelnder emotionaler Intelligenz entlassen. Daniel Goleman
Die Forschung zeigt, dass emotionale Intelligenz in allen Berufen ein doppelt so wichtiger Bestandteil herausragender Leistungen ist, wie kognitive Fähigkeiten und technische Fertigkeiten zusammen, schreibt der Psychologe und Fachmann Daniel Goleman.
Im Harvard Business Review schreibt er, dass die emotionale Intelligenz zu fast 90 Prozent dazu beiträgt, dass sich Leistungsträger von Kollegen mit ähnlichen technischen Fähigkeiten und Kenntnissen unterscheiden.

Daraus wird deutlich, dass emotionale Intelligenz eine wichtige Fähigkeit für die Effektivität von Führungskräften ist. Emotionale Intelligenz hilft Führungskräften bei:
➕ Kommunikation
➕ Zusammenarbeit
➕ Einfühlungsvermögen
➕ Motivation
➕ Aufbau starker Beziehungen zu ihrem Team und anderen
➕ Stressabbau
➕ Verbesserung der Unternehmenskultur
➕ Steigerung der Produktivität und des Engagements. (Centre for Creative leadership)
Hier sind die vier Schlüsselkomponenten der emotionalen Intelligenz bei der Arbeit:
⚠ Selbsterkenntnis: Wissen, warum man mit bestimmten Emotionen auf eine Person oder Situation reagiert, was man von Natur aus gut kann und wo man wirklich an sich arbeiten muss, was einen antreibt und mit Energie versorgt
⚠ Selbstmanagement: Wie Sie mit den gewonnenen Erkenntnissen über sich selbst mit sich selbst umgehen und der Wirkung, die Sie auf andere haben
⚠ Soziales Bewusstsein: Hier geht es zB darum, die Stimmung in einem Raum oder einem Team zu erfassen und zu hören, was wirklich los ist
⚠ Beziehungsmanagement: Wie kommen Sie mit anderen zurecht, wie gehen Sie mit Konflikten um, und wie erhöhen Sie Ihre Sensibilität für andere?
Glücklicherweise ist emotionale Intelligenz etwas, was wir durch Training, Selbstreflexion und Coaching lernen, verbessern und ausbauen können.
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